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🕰️ Entlastung durch Verhinderungspflege – was Angehörige wissen sollten

  • Autorenbild: Maikel Bayliss
    Maikel Bayliss
  • 7. Juli 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Viele Angehörige kümmern sich täglich liebevoll um ihre pflegebedürftigen Eltern, Partner oder Freunde. Doch was tun, wenn man selbst mal eine Pause braucht, krank wird oder in den Urlaub fahren möchte? Genau dafür gibt es die Verhinderungspflege – eine Leistung, die viele gar nicht kennen.

Was ist Verhinderungspflege?

Die Verhinderungspflege springt ein, wenn die Hauptpflegeperson vorübergehend verhindert ist – zum Beispiel wegen Krankheit, Erholung oder privaten Terminen. In dieser Zeit übernimmt ein ambulanter Pflegedienst oder eine Ersatzpflegeperson die Betreuung.

Wer hat Anspruch darauf?

Voraussetzung ist, dass die pflegebedürftige Person mindestens Pflegegrad 2 hat und seit mindestens sechs Monaten zu Hause gepflegt wird. Jedes Jahr stehen bis zu 1.612 Euro für die Verhinderungspflege zur Verfügung.

Wie wird sie beantragt?

Die Verhinderungspflege beantragen Sie einfach bei der Pflegekasse. Oft genügt ein formloser Antrag oder ein kurzes Gespräch. Wir von Bayliss Pflege helfen Ihnen gerne dabei und übernehmen die Organisation.

Warum ist sie so wichtig?

Viele Angehörige verschieben eigene Auszeiten, weil sie sich nicht trauen, die Pflege abzugeben. Doch nur wer selbst Kraft tankt, kann langfristig für andere da sein. Die Verhinderungspflege schafft genau diese Pausen – ganz ohne schlechtes Gewissen.

💙 Bayliss Pflege – Wir helfen Ihnen dabei

Ob ein paar Stunden am Tag oder mehrere Tage am Stück: Wir sind da, wenn Sie eine Auszeit brauchen. Fürsorglich, kompetent und persönlich.Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie kostenlos und übernehmen die Abwicklung mit der Pflegekasse.

 
 
 

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